foodsharing.de

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Für Teilnehmende der Foodsharing-Plattform entstehen keine Kosten. Auch die Website wurde durch Ehrenamtliche unentgeltlich entwickelt. Die Kosten für die Domain trägt ein Webhosting-Partner.

Teilnehmer, sog. „Foodsaver“, müssen sich über Namen, E-Mail-Adresse und Passwort registrieren. Dann können online Lebensmittel in sogenannten „Essenskörben“ angeboten oder gesucht werden. Auf einer auf der Website abgebildeten Landkarte werden alle Angebote markiert, so dass eine rasche Orientierung bezüglich Essenskörben in der Umgebung möglich ist. Die Kontaktaufnahme mit den Anbietern läuft über die angegebene E-Mail-Adresse. Alles Weitere ist den beteiligten Personen überlassen.

Andere Organisationen wie die Tafeln unterscheiden sich von Foodsharing dadurch, dass diese nicht mehr verwendete Lebensmittel vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums an Bedürftige verteilen. Bei foodsharing.de werden auch Lebensmittel nach Ablauf der Mindesthaltbarkeit, angebrochene Verpackungen oder lose, unverpackte Produkte wie Obst weiterverwendet, solange ein Konsum noch ohne Bedenken möglich ist. Während beim sog. Containern weggeworfene Lebensmittel aus Abfallcontainern mitgenommen werden, soll bei Foodsharing bereits vorher angesetzt werden und die Lebensmittel sollen noch vor der Entsorgung weiterverwendet werden. Da die meisten Supermärkte in Handelsketten organisiert sind und somit oft für alle Filialen einheitliche Richtlinien verfolgen, tritt Foodsharing auch direkt mit der zuständigen Management-Ebene in Kontakt. Dadurch entstehen zum Teil überregionale Zusammenarbeiten, wie etwa mit der Bio Company. Daneben bestehen viele lokale Kooperationen mit einzelnen Supermärkten oder Bäckereien. Diese werden meist dezentral von Mitgliedern der Community angestoßen.

Kontakt:

Foodsharing e.V.
Frank Bowinkelmann
Marsiliusstr 36
50937 Köln
info@foodsharing.de
www.foodsharing.de