Die Zentralisierung der Amtsverwaltung an einen anderen Standort bot der Gemeinde die Möglichkeit, das freiwerdende Amtsgebäude für gemeindeeigene Zwecke zu nutzen. Aber: Welche neuen Angebote können sich dadurch für die Bürgerinnen und Bürger ergeben und kann sich die Gemeinde den Betrieb eines Dienstleistungszentrums auch langfristig leisten?

Die Frage, welche Angebote ein Dienstleistungszentrum beinhalten sollte, wurde unter umfassender Einbindung der Bürgerinnen und Bürger (inkl. der Jugendlichen und der älteren Menschen) erarbeitet. Eine ergänzende Sichtung bundesweiter Good Practices im Bereich gemeindlicher Dienstleistungsangebote durch HÖHN CONSULTING ergab weitere Nutzungsoptionen.

Die Prioritäten aus Sicht der ortsansässigen Bevölkerung wurden in einem nächstenSchritt ermittelt und durch unser Team auf Mach- und Finanzierbarkeit überprüft. Ergebnis warenmehrere am lokalen Bedarf ausgerichtete, attraktive und realistische Nutzungskonzepte.

Nur – ist sind diese Konzepte auch finanzierbar? Hierfür erarbeitete HÖHN CONSULTING auf Basis belastbarer Ausgangsdaten und qualifizierter Schätzungen eine Modellkalkulation, die die absehbaren Aufwände den zu erwartenden Einnahmen gegenüberstellt. Dabei wurden Förderoptionen ebenso berücksichtigt wie die Spezifika der doppischen Haushaltsführung. Mit der Machbarkeitsstudie konnten wir den Gemeindevertretern eine Entscheidungsgrundlage liefern, die alle Aspekte eines möglichen gemeindlichen Dienstleistungszentrums unter besonderer Berücksichtigung der sich ergebenden Chancen und Risiken betrachtet.

 

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Marcus Chall
Management Consultant
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